Rückrufaktion: Entenbraten aus Welzow
Brandenburgs Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz warnt vor dem Verzehr von gebratenen, tief gefrorenen Enten der Firma BINH-AN Entenbraterei mit Sitz in 03119 Welzow (Landkreis Spree-Neiße). Bei routinemäßigen Proben wurden in dem Produkt Listerien nachgewiesen. Verbraucher werden aufgefordert, die Erzeugnisse mit den unten genannten Angaben zurückzugeben.
Betroffen sind tief gefrorene "gebratene Enten ohne Knochen mit Salz und Honig" der Firma BINH-AN Entenbraterei Welzow mit der Angabe "haltbar bis: bei -2°C bis 11. Juni 2010 und bei -18°C bis 11. Juni 2011".
Die Produkte wurden vornehmlich über Einrichtungen der Gastronomie und des Handels mit der Ausrichtung auf asiatische Gerichte in den Verkehr gebracht. Nach Angaben des Herstellers betraf dies die Bundesländer Baden - Württemberg, Bayern, Saarland, Rheinland - Pfalz, Sachsen, Brandenburg und Berlin.
Wenn diese Erzeugnisse nur leicht erwärmt worden sind, kann der Verzehr zu gesundheitlichen Schäden führen. Das Krankheitsbild der Listeriose äußert sich in grippeähnlichen Symptomen, auch mit Erbrechen und Durchfall. Schwangere und abwehrgeschwächte Personen sind besonders gefährdet.

Maximilian
Na toll, was heißt hier die Essen Hunde, jetzt gibts also verseuchte Enten beim Asiaten. Super gerade wenn es in die Gastronomie geht, ist so was finde ich gefährlich, denn wer weiß denn bitte ob alle Unternehmen auch wirklich auf so eine Rückrufaktion reagieren. Als Privatkunde kann ich das ja entscheiden und besser reagieren, aber wer geht schon in die Küche beim Lokal oder überprüft das alles. Am Ende ist der einfacher VerbraucherMax doch wieder der gelackmeierte und mit mir auch alle anderen. Der Lebensmittelindustrie ist einfach nciht zu trauen, obwohl sie es ja immer hin dieses Mal gemerkt haben, aber so wie es klingt ja wohl auch die staatlichen Stellen und nciht das Unternehmen selbst.