MONOKEL-Kraftblues & Rock´n´Roll
Am 09.07.2011 findet im Biergarten „Zur Post“, in Spremberg, die Rock & Blues Nacht statt. 
Unterstützt von der legendären Blues Band Monokel werden Sie einen unvergesslichen Abend erleben.
Verantwortlich für den gigantischen Kraftblues sind die messerscharfen Gitarrenriffs von Michael Linke und Bernd Kühnert sowie Frank „GALA“ .
Die treibenden Sounds mit authentischen Texten lassen Sie garantiert zelebrieren.
Tauchen Sie mit Hilfe der Bluesband „Blues Company“, sowie TEXAS – MIKE in die Welt des Blues und Rock ein.
Wir garantieren exzellentes Können der Künstler und aufregende live Unterhaltung pur.
Der Beginn ist um 19.30 Uhr im Biergarten.
Ablauf: 19.30 Uhr Unpluggkonzert mit alten Monokeltiteln
Mit Bernd Kühnert(kuhle) , Lello( erster Schlagzeuger von Monokel)
Steffi und Tobi von Moods of Ally
Buzzdy Bauer ( ehemals Monokel und jetzt Knorkator)
20.30 Uhr Blues Company
22.30 Monokel mit Gala,Texas Mike( allein) und allen Gästen
Es ist zur Vorsorge alles überdacht. Dadurch kommt auch auf eine Weise gemütliche Stimmung, in unseren vom vielen Grün umgebenen Biergarten, auf.
Karten Vorverkauf läuft bereits im Hotel „Zur Post„ in Spremberg.
Präsentiert wird diese Veranstaltung von der Firma RENTA und dem Hotel „Zur Post“.
Weitere Infos erhalten Sie unter:
Hotel „Zur Post“ 03563/ 39-55-0 oder www.zurpost-spremberg.de
MONOKEL - Kraftblues & Rock´n´Roll
Bands kommen, Bands gehen, Bands vereinigen sich wieder, und einige wenige spielen in
permanenter Fortentwicklung, touren Säle und Clubs, schaffen es (unbeeindruckt von
Modetrends und Plastikpop), ihren eigenen Stil zu definieren und beständig weiterzuführen.
Eine solche ist MONOKEL und das seit 35 Jahren.
Es geht um KraftBlues, einem nur dieser Band eigenen, siedend heiß servierten Gericht ,
das die beiden Ausnahmegitarristen Michael „Lefty“ Linke und Bernd
„Kuhle“ Kühnert mit ihren schneidend scharfen, bretthart geschmetterten oder
perlend - spielerischen Riffs und Licks würzen.
- Frei nach dem Motto „Darf´s ein bisschen mehr sein?“ wird hier die Bluesturbine
mächtig angeheizt und hochgepeitscht. . Dynamisch treiben sie ihre Front durch die Sound-Landschaften ihrer Songs und sind seit gut 15 Jahren mit von der wilden Partie.
Dem Rhythmus kann sich niemand entziehen, der Kraftblues packt einen jeden hypnotisch und zerrt Dich förmlich auf die Tanzfläche. Wer an traurige Baum- wollpflückerweisen oder einsame Pianisten in leeren Bars denkt, liegt im Fall von MONOKEL völlig falsch.
Die Songs spiegeln das wirklich gelebte Leben wider, sie dokumentieren das unnachahmliche Zusammenspiel dieser beiden Sechs-Saiten-Hexer Lefty Linke und Kuhle Kühnert, sie erzählen von den Menschen dieses Landes in dieser Zeit, von Dir
und mir, von dem da hinten und dem da drüben.
Liebe, Likör und wilde Parties, mit zwinkerndem Auge den Großen auf die Finger
(sc)hauen, gerade und ungeschminkt, dem Rock & Roll verschworen - das ist MONOKEL Fazit : MONOKEL war, ist und bleibt Kraftblues & Rock ´n´ Roll
voller Ekstase, Groove und Leidenschaft und ist
>>> Nichts für Stillsitzer <<<
Blues Company Diese Band ist heiß. Sehr heiß. Und das will was heißen. Schließlich handelt es sich bei der Blues Company aus Osnabrück nicht um einen Haufen junger Wilder, nicht - wie man im Wirtschaftsjargon sagen würde - um Existenzgründer.
Sondern um ein Team gestandener Männer mit jeder Menge Erfahrung und Know-how. Die Musiker, die hier am Werk sind, haben dafür gesorgt, dass der Name ihrer „Firma“ längst ein anerkanntes Gütesiegel ist: „Blues Company“, das steht schlicht für die langlebigste und erfolgreichste Blues-Band Deutschlands. Dabei unterstreichen diese Profis mit jeder neuen Aufnahme, mit jedem Konzert, dass ihnen der Blues eine Herzensangelegenheit ist, dass in ihrem Innern das alte Feuer brennt wie eh und je. Der Blues hat seit den 60er Jahren praktisch jede Generation junger, weißer, enthusiastischer Musiker begeistert. Ganz so lange ist die Blues Company noch nicht dabei. Am 20. Mai 1976 startete die Band ihren Blues-Kreuzzug. An diesem Tag kletterte sie zum ersten Mal auf eine Bühne, um dem versammelten Saal im Zwölftakt-Rhythmus einzuheizen. Nach unzähligen weiteren Live-Missionen, jetzt im Jahr 2011, können sie stolz ihr 35-jähriges Bestehen feiern. Am Anfang waren Blues-Company-Konzerte nicht nur Spaß und harte Arbeit. Sie waren echte Pioniertaten. Denn „Blues in Germany“, professionell gespielt von personell stabilen Bands, gab es vor den Osnabrückern praktisch nicht.
Was es gab, waren Tourneen von US-amerikanischen Blues-Größen, die im alten Europa oft größere Wertschätzung genossen als in ihrer Heimat. Die Blues-Company-Musiker begleiteten viele dieser Champions bei ihren Auftritten in Deutschland. So lernten sie nicht nur die alten Meister kennen, sie zogen auch die Bewunderung vieler junger Blues-Freaks auf sich. So mancher, der sich seither im Übungskeller eine Gitarre umschnallte oder auf dem Drum-Schemel Platz nahm, um dem Zwölftakt-Sound zu frönen, ist durch die Blues Company erst auf den Geschmack gekommen (weit über Deutschlands Grenzen hinaus übrigens – erst vor Kurzem bekannte ein junger und sehr guter Bluesgitarrist aus Ungarn nach einem Konzert, dass er von eben dieser Band entscheidend beeinflusst wurde).
Dass die Company selbst einen langen Atem beweist - dafür steht der Mitbegründer der Band, der Sänger, Gitarrist, Komponist und Sound-Freak Todor „Toscho“ Todorovic. Der Blues-Mann, 1951 in Lingen im norddeutschen Emsland geboren, erhielt schon von seinen Eltern, die aus dem ehemaligen Jugoslawien stammen und nach dem Zweiten Weltkrieg in die West-Bundesrepublik geflohen waren, vielfältige musikalische Anregungen. Was Toscho von ihnen und von den Grand Old Men des Blues lernte, von B.B. King oder Muddy Waters, brachte er mit Herzblut in „seine“ Blues Company ein. Toscho spielt nicht nur den Blues, er lebt ihn voll und ganz. Weil der Blues eine Live-Musik ist, arbeitete Toscho auch beharrlich an seinem Profil als Entertainer. Es ist eine Lust zu beobachten, wie der Mann einen eingängigen Refrain mimisch untermalt, wie er auf der Gitarre das Publikum mit einem flinken Solo elektrisiert oder mit einer satten Melodiefigur in Trance versetzt, wie er mit seiner markanten, dunklen Stimme Emotionen weckt. An seiner Seite versierte Mitstreiter. Im aktuellen Line-up sind das - quasi als Kern-Band - der zweite Gitarrist Mike Titre (seit 1980 dabei), Arnold Ogrodnik, Bass und Orgel , sowie Florian Schaube, Schlagzeug. TEXAS - MIKE
Es ist diese fast schon indiskrete Offenheit der Musik, die, gepaart mit der rauchigen Stimme Mikes und den sehnsuchtsvollen Melodien, so fesselnd wirkt und das permanente Gefühl erzeugt, die Musik hat etwas zu erzählen. Und obwohl sie theoretisch auf den immer gleichen Prinzipien aufbaut, ist sie in der Praxis überraschend wendig, wandelfähig und manchmal sogar ein bisschen launisch. Natürlich ist es Blues; doch man möchte sich scheuen, diese Musik gänzlich in eine Schublade zu zwängen. Zu abwechslungsreich ist sie, teilweise zu temporeich und zu sehr von rockigen Elementen und Einflüssen des Jazz geprägt. Man merkt auf Anhieb, dass die Musiker viel Erfahrung mit anderer Musik mitbrachten, bevor sie ihre Version des Blues entwarfen. In einer anfänglich anderen Besetzung gründete sich Texas Mike 2001 in Quedlinburg und befindet sich schon seit ein paar Jahren auf vollem Erfolgskurs. "Wir hätten nie mit einer solchen Resonanz auf unsere Musik gerechnet", gibt Schlagzeuger Rolf zu.
Und eben weil es nie ihr erklärtes Ziel war, reich und berühmt zu werden und auch längst noch nicht ist und eben weil sie ihre Musik nur um derselben willen praktizieren, schaffen sie es einfach, ihr Publikum immer wieder zu begeistern. "Wir wollen uns nicht den Auflagen einer Plattenfirma unterwerfen", betont Mike und weiß natürlich, dass viele ihrer Fans schon lange nach einer CD lechzen. Und wenn sie auch sonst in ihrer Karriere keinem Konzept gefolgt sind, gehört das zu einem der wenigen Prinzipien. Die Fans sollen sie live erleben, nicht von der Konserve und schon gar nicht, wenn diese in einem sterilen Studio eingespielt ist.
